Heute ist der 1. Dezember. Als Kind empfand ich diesen Tag immer als besonders magisch, da ich das erste Türchen meines Adventskalenders öffnen durfte und das Christkind (in Bayern ist es nicht der Weihnachtsmann) zum Greifen nah war. Jeden Tag wurde ich aufgeregter und vorfreudiger und konnte diesen großen und wunderbaren Tag gar nicht länger erwarten.
Diese besondere Magie, mit der Kinder auf die Weihnachtszeit blicken, kommt uns als Erwachsene oft abhanden. Ich kenne das auch von mir. Jedes Jahr wieder nehme ich mir vor, diese Zeit zu genießen, meine Vorfreude zu steigern, wieder ein Stück Kind zu sein und mich einfach nur zu entspannen. Jedes Jahr kommt es meist ganz anders als gedacht.
Holen wir uns die Magie wieder zurück
Was ich hier schreibe, schreibe ich immer auch ein bisschen für mich. Und wenn es dir manchmal ebenso geht, du eigentlich etwas mehr Pause brauchst, etwas weniger Stress und wieder mehr Vorfreude und Magie spüren möchtest, dann hoffe ich sehr, dass mir das mit meinen guten Gedanken gelingt.
Ich freue mich auf unsere gemeinsame Reise und die nächsten 24 Tage, die dir hoffentlich ganz viel Freude und Inspiration schenken, dich zum Nachdenken anregen, dir vielleicht auch mal ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und dir auf jeden Fall ein gutes Gefühl geben. Nichts wünsche ich mir mehr. Gute Gefühle können wir schließlich alle gebrauchen – insbesondere in diesen Zeiten.
Basierend auf wertvollen Zitaten aus dem wunderbaren Buch “Das große Buch der guten Gedanken” von Jan Lenarz und Julia Florentine Prasse (Ein guter Verlag) versuche ich dir heute 24 gute Gedanken für die nächsten Tage mit auf den Weg zu geben.
#1: “So viele Kämpfe können vermieden werden, indem wir mutig darum bitten, was wir brauchen, anstatt uns wütend zu beschweren, dass wir es nicht bekommen haben.” – Alexandra H. Solomon
Kommunikation ist der Schlüssel. Immer. Manchmal lassen sich Dinge doch ändern, wenn wir uns trauen sie anzusprechen und nach einer Lösung zu suchen. Sind die kommenden Tage bei dir stressig und voll, dann schaue doch nochmal in deinen Kalender. Kann man das Treffen mit den Kollegen vielleicht doch ins neue Jahr verschieben? Kann man ein Projekt vielleicht doch etwas großzügiger ansetzen und nicht mehr auf den letzten Drücker erledigen? Kann man Aufgaben an andere delegieren oder muss man es wirklich selbst erledigen? Muss man zehn Plätzchen-Sorten backen oder kann man vielleicht auch einfach welche kaufen? Wo kann man sich das Leben leichter machen?
Oft haben wir sehr wohl zeitliche Kapazitäten, bemerken diese aber nicht, weil wir nicht strikt priorisieren. Wenn es dir wichtig ist, dass du dieses Jahr in Ruhe beenden kannst, dann lege heute für dich fest, was dafür notwendig ist und worauf du verzichten möchtest.
#2: “So, wie du dich selbst liebst, zeigst du anderen, wie sie dich lieben sollen.” – Rupi Kaur
Selbstliebe und Selbstfürsorge ist an allen Tagen des Jahres ein wichtiges Tool, um dich gut zu fühlen. Nur wenn es dir gut geht, kannst du schließlich auch gut für andere sorgen. In den kommenden Tagen solltest du aber ganz besonderes liebevoll zu dir sein.
Weihnachten ist schließlich das Fest der Liebe. Warum da nicht am besten mit dir selbst beginnen?
Ideen für deine Selbstfürsorge-Liste:
- Mache einen ausgiebigen Spaziergang durch den Wald/Park.
- Koche dir eines deiner liebsten Gerichte.
- Verabrede dich mit lieben Menschen für den Weihnachtsmarkt.
- Stell dir selbst eine Leseliste zusammen und vertiefe dich täglich in Bücher.
- Leg das Handy öfter mal zur Seite.
- Plane dir Tage ohne Termine und Verpflichtungen ein und mache spontan die Dinge, auf die du gerade wirklich Lust hast. Auf nichts? Auch das ist in Ordnung.
#3: “In einer Gesellschaft, in der Wachstum glorifiziert wird, ist nichts mutiger als zu sagen: Ich nehme mir erst mal Zeit für Heilung.” – Jan Lenarz
Du musst es nicht allen Menschen recht machen. Du musst nicht für alle Menschen erreichbar sein. Du musst nicht mit deiner Familie Weihnachten feiern, wenn sich das nicht gut anfühlt.
Hör auf das, was du möchtest und tue die Dinge für dich, wie du sie möchtest. Nicht, wie es andere von dir möchten oder erwarten.
#4: “Die meisten Menschen sind so damit beschäftigt, glücklich zu werden, dass sie vergessen, es zu sein.” – Max Richard Lessmann
Manchmal ist es gar nicht so einfach bei sich zu bleiben. Stolz auf die Dinge zu sein, die man bereits erreicht hat. Man öffnet Instagram und sieht unfassbar viele Menschen, die das scheinbar perfekte Leben führen. Die einen Partner haben, ein wunderbares Haus, Erfolg und noch so viel mehr. Doch wissen wir wirklich, wie es hinter der Fassade aussieht?
Und ist das überhaupt wichtig? Wenn du ständig im Außen lebst und auf andere schaust, vergisst du die wunderbaren Dinge, die du täglich leistest, kannst und dieses Jahr erlebt hast.
Und da sind ganz bestimmt so einige dabei. Nimm dir doch mal einen ruhigen Moment und mach dir Gedanken, wie das Jahr 2024 für dich bisher gelaufen ist, was dir gut gelungen ist, worauf du stolz bist, was du ins nächste Jahr mitnehmen willst und was du vielleicht auch lassen möchtest.
Wenn du die Dinge schwarz auf weiß auf dem Papier stehen siehst, dann wirst du schnell bemerken, dass es bei dir ganz viele Dinge gibt, um die dich vielleicht auch andere Menschen beneiden würden.
#5: “Perfektion hindert Wachstum. Wenn du versuchst, perfekt zu sein, gehst du kein Risiko mehr ein. So lernst du nichts.” – Scott Berkun
Es spricht überhaupt nichts gegen ein mehrgängiges Dinner zum Weihnachtsabend, ein perfekt geschmücktes Haus, liebevoll ausgesuchte Geschenke und ein festliches Outfit. Wenn du das wirklich willst und es dich glücklich macht, dann ist es genau richtig.
Genauso wenig wird aber ein kleines oder fehlendes Geschenk, ein weniger aufwendiges Abendessen oder ein einfacher Weihnachtspulli die gute Stimmung zerstören. Es kommt doch sowieso nur darauf an, dass man seine Zeit mit lieben und wunderbaren Menschen verbringt und gemeinsam Liebe feiert. Das alles bleibt viel mehr im Kopf, als die perfekte Organisation des Abends.
#6: “Wenn du deine mentale Gesundheit nicht an erste Stelle stellst, wird es niemand anderes tun.” – Morgan Love
Der wichtigste Mensch bist du. Ich weiß, dass das leichter gesagt ist als getan und vielleicht auch eine provokante Aussage ist. Doch auch wenn du selbst ein oder mehrere Kinder hast, muss du dennoch gut für dich sorgen, um auch für deine Kinder bzw. Familie da sein zu können. Es ist eben wie im Flugzeug. Erst sich selbst die Sauerstoffmaske aufsetzen, um dann den anderen helfen zu können.
#7: “Menschen inspirieren oder erschöpfen dich. Wähle sorgsam.” – Hans F. Hansen
Vielleicht ist es jetzt mal an der Zeit, dass du dir Gedanken darüber machst, was deine Beziehungen für dich tun. Ganz egal ob Freundinnen, Kollegen oder Verwandte aus der eigenen Familie. Nicht jeder energieraubende Kontakt lässt sich dauerhaft einstellen, du kannst jedoch sorgsam für dich wählen, welcher dir guttut und welcher eher nicht und diese Kontakte mit unterschiedlicher Intensität verfolgen.
#8: “Es ist nie zu spät, deine Meinung über dich selbst zu ändern.”
Sei dir selbst die wunderbare Freundin, die du auch für eine andere Person wärst. Es ist nicht nötig, dass du dich ständig kritisierst, verurteilst oder schlecht machst. Du hast immer die Möglichkeit aus diesen veralteten Denkmustern auszubrechen und dich so wohlwollend und liebevoll zu umsorgen und behandeln, wie du es auch mit deiner Freundin tun würdest. Du hast das verdient.
#9: “Sorgen sind wie Nudeln: Man macht sich immer zu viele.”
Wir leben in schwierigen Zeiten. Davor können wir auch nicht die Augen verschließen, wir können jedoch wählen, wie häufig wir uns mit entsprechenden Nachrichten konfrontieren und negative Zukunftsszenarien durchdenken. Vielleicht erinnerst du dich an meinen Beitrag aus dem letzten Jahr. Darin schrieb ich darüber, wie negative Nachrichten unser Denken ändern
. Du hast die Wahl. Konzentriere dich auf die positiven Dinge in deinem Leben. Damit möchte ich keinesfalls sagen, dass du negative Dinge verdrängen sollst, du musst dich aber auch nicht täglich damit befassen
Buchtipp: “Factfulness – Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist” von Hans Rosling (Ü: Hans-Peter Remmler und Hans Freundl) (Ullstein)
#10: Traue deinen Ängsten nicht. Sie kennen deine Stärken nicht.” – Athena Singh
Hast du dir schon mal ganz bewusst darüber Gedanken gemacht, welche Stärken du hast? Nimm dir doch mal ein paar ruhige Minuten und überlege dir, welche Dinge du besonders gut kannst. Gibt es da vielleicht auch Sachen, die du ausbauen wollen würdest? Vielleicht gibt es einen Kurs, den du buchen könntest oder eine andere Möglichkeit, deine Kompetenzen in dem Bereich zu erweitern. Wäre das nicht ein wunderbares Ziel für das neue Jahr?
#11: “Es wird ein langwieriges Leben, wenn du es mit Dingen verbringst, für die du nur “Naja” fühlst.” – Nicola Yoon
Das ist nicht immer leicht. Wir verbringen manchmal Zeiten im Leben, in denen wir uns im Stadium “Naja” befinden. Ein okayer Job ist vielleicht nicht die absolute Erfüllung, kann aber in Ordnung sein, wenn man in seinem Leben noch andere Pfeiler hat, welche die persönliche Erfüllung schenken. Hinterfrage deinen aktuellen Ist-Zustand. Bist du überwiegend im Modus “Naja” oder ist auch ganz viel “Einfach mega” dabei?
#12: “Ich will mich trotz allem in die Welt verlieben. Solang ich hier bin, will ich fühlen, was es zu fühlen gibt.” – John Green
Welche Dinge begeistern dich? Welche Dinge liebst du? Was macht dich glücklich? Was hebt deine Laune sofort, wenn es dir nicht so gut geht? Mache dir eine Liste von großen und kleinen Dingen, die für dich ganz besonders sind. Schreibe dir alles auf, was dir in den Sinn kommt. Vielleicht möchtest du sie auch schön gestalten und sie als Begleiter mit ins neue Jahr nehmen. Immer wenn es dir nicht so gut geht, du keine Idee hast oder neue Energie brauchst, kannst du einen Blick darauf werfen und bekommst sofort Inspiration.
Auf meiner Liste stünde beispielsweise: Mich auf die Akkupressur-Matte legen, mein liebstes Duftspray, knusprige Bratkartoffeln, mein liebstes Pad Thai, der Duft von frischer Bettwäsche oder einen Lieblings-Film schauen.
Fotocredits: Josh Harrison via Unsplash.com
#13: “Hör auf dich kleiner zu machen, um in das zu passen, über das du hinausgewachsen bist.” – Furaha Joyce
Jahrelang habe ich allen möglichen Menschen erzählt, dass ich eine absolute People Pleaserin bin, allen gefallen möchte und keine Grenzen setzen kann. Die Annahme stimmt grundsätzlich natürlich, dennoch habe ich übersehen, dass ich mich über die Jahre weiterentwickelt habe und sehr wohl Grenzen ziehe. Ich habe mittlerweile kein Problem mehr unangenehme Themen anzusprechen und damit das Risiko in Kauf zu nehmen, diesen Menschen nicht mehr zu gefallen. Nicht in allen Bereichen gleichermaßen, aber ich kann es. Ich bin aus meinen alten Mustern herausgewachsen und nicht mehr diese Person, die ich damals mal war.
Es tut gut regelmäßige eine Art Check-in durchzuführen und zu hinterfragen, ob du dir selbst alte Geschichten über dich erzählst, in die du eigentlich gar nicht mehr passt. Wenn das so ist, dann schreib die Geschichte neu.
#14: “Wo auch immer du bist, sei ganz da.” – Ram Dass
Man kann es wohl nicht häufig genug wiederholen. Achtsamkeit im Moment ändert aber so einiges. Wenn du im Gespräch vertieft bist, dann übe dich aktiv im Zuhören, wenn du dir dein Essen kochst, dann sei aktiv im Moment.
Nimm die Dinge wahr, die du da tust. Atme und spüre immer wieder in dich hinein, wie es dir geht und was du gerade brauchst.
Erkläre den Dezember zu dem Monat, in dem du aufhörst die Dinge nebenbei und gleichzeitig zu erledigen. Du wirst dadurch nicht schneller werden.
#15: “Es ist okay, weniger zu schaffen, wenn du von vielem geschafft bist.”
Manchmal ist es bemerkenswert, mit welcher Strenge wir uns selbst ins Visier nehmen. Wie viele To-Dos wir uns auferlegen und uns zu Höchstleistungen antreiben. Doch zu welchem Preis?
Es ist absolut okay einfach mal nichts zu tun, nichts zu schaffen und nichts zu erreichen. Im Resilienztraining habe ich den wunderbaren Satz “Pause ist kein Stillstand, sondern ein Regenerations-Prozess” gelernt. Merk dir das, wenn du das nächste Mal die Pause ausfallen lassen möchtest und dich zu noch mehr Höchstleistung antreiben willst.
#16: “Wenn du Dinge nicht veränderst, ist das das Gleiche, wie sie bewusst zu wählen.”
Manchmal schreiben mir Menschen, die mich danach fragen, wie man es schafft mehr Bücher zu lesen. Meine Antwort ist immer die selbe: Du musst dem Lesen Priorität einräumen.
Du wirst nicht mehr Bücher lesen, wenn du abends deine Zeit in Netflix verbringst oder am Handy hängst. Du wirst nicht stärker werden, wenn du nicht regelmäßig trainierst. Du wirst nicht ausgeglichener, wenn du nicht Meditation in deine Routine aufnimmst. Du wirst dich nicht gesünder ernähren, wenn du weiterhin Fast Food isst.
Es gibt Dinge, die wir nicht ändern können. Doch bei all den Dingen, die in unserer eigenen Macht liegen müssen wir aktiv werden, wenn wir etwas ändern wollen. Warte nicht auf ein bestimmtes Datum, ein Gefühl oder einen anderen Auslöser. Frage dich: Will ich das? Und wenn deine Antwort “Ja” lautet, dann leg los.
#17: “Oft bist du nicht müde, weil du zu viel getan hast – sondern weil du zu wenig von dem getan hast, was dich innerlich zum Funkeln bringt.” – Alexander Den Heijer
Wenn ich den Haushalt erledigt habe, einkaufen war und meine To-Do-Liste abgearbeitet ist, dann kümmere ich mich um mich. Hast du sowas auch schon mal gedacht? Und wie oft kam es dazu?
Vor langer Zeit einmal habe ich bei der wunderbaren Autorin Melanie Raabe ein kreatives Coaching gewonnen. Wir sprachen darüber, wie man kreative Arbeit in seinen Alltag integrieren kann und sie riet mir folgendes: “Loslegen, bevor man überhaupt irgendwas anderes tut.”
Wenn man anfängt erst alle unliebsamen Aufgaben zu erledigen, wird man wahrscheinlich am Ende nicht mehr zum schönen Part kommen. Und am Ende seines Lebens wird man sicher außerdem auch nie sagen: “Ach damals, als ich die Küche geputzt hab, das war ein schöner Tag.”
Also nimm dir mehr Zeit für die Dinge, die dir wirklich Erfüllung schenken und dann mach den Rest. Dann hast du nämlich auch automatisch mehr Energie dafür übrig.
#18: “Wir können uns beschweren, weil Rosen Dornen haben, oder wir können jubeln, weil Dornenbüsche Rosen haben.” – Alphonse Karr
Ganz oft ist es eine Sache der Perspektive. Und manchmal lohnt es sich, die Perspektive zu ändern und das Besondere im Alltäglichen zu suchen.
#19: “Die Annahme, dass ein Mensch stets und pausenlos glücklich sein soll, ist eine neue und besonders destruktive Theorie.” – Andrew Weil
Alle Gefühle sind valide. Manchmal hat man einen doofen Tag, manchmal fühlt man sich einfach blöd. Doch nach Regen folgt immer wieder auch Sonnenschein. Und auch wenn das jetzt eine ziemlich ausgelutschte Floskel ist, stimmt sie am Ende eben doch. Also denk dran, wenn du keinen so guten Tag hast. Der morgige kann schon wieder besser sein.
#20: “Jede noch so kleine Freundlichkeit wandert wie eine Welle in die Welt.” – Jaqueline Woodson
Was für ein schönes Bild, oder? Freundlichkeit ändert einfach alles und auch wenn du denkst, du kannst nichts bewirken, bewirkst du sehr viel.
Freundliche Worte können Menschen glücklich machen, können deren Tag retten, ein kleine Lichtblick sein. Sei die Person, welche die Welle in Bewegung hält. Ganz besonders in der stressigen und hektischen Vorweihnachtszeit.
#21: “Wenn es deinen inneren Frieden kostet, ist es zu teuer.”
Diesem Satz ist nichts mehr hinzuzufügen. Manchmal muss man einen Schlussstrich ziehen. Für sein eigenes Wohl und seinen eigenen inneren Frieden.
#22: “Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.” – Soren Kierkegaard
Die einzige Person, mit der du dich überhaupt vergleichen solltest ist mit dir selbst vor ein paar Jahren. Alle anderen Vergleiche sind Quatsch.
Andere Ausgangssituation, anderes Umfeld, andere Bedingungen, andere Struggles. Es lohnt sich gar nicht, sich darüber überhaupt Gedanken zu machen.
Bist du weiter als letztes Jahr? Perfekt! Du bist auf dem richtigen Weg.
#23: “Es ist nicht das Glück, das dich dankbar macht. Es ist die Dankbarkeit, die dich glücklich macht.”
Wofür bist du dankbar? Wir bemerken häufig erst wofür wir dankbar sind, wenn wir die Dinge nicht mehr haben. Dabei ist es wissenschaftlich bewiesen, dass Dankbarkeit glücklicher macht. Also lerne die Dinge zu schätzen, die du hast und notiere dir täglich die Dinge, für die du in deinem Leben dankbar bist.
#24: “Du kannst die Bedürfnisse der anderen nicht ständig vor deine stellen und behaupten, dass das Liebe ist.” – Stephen Chbosky
In jeder guten Beziehung gehört es dazu auch mal Kompromisse einzugehen oder selbst zurückzustecken. Wenn dieses Verhältnis aber unausgeglichen ist oder du ständig zurückstecken musst, dann erschaffst du damit ein toxisches Konstrukt. Insbesondere in freundschaftlichen und partnerschaftlichen Beziehungen ist das oft ein Weg, um der anderen Seite “die Liebe zu beweisen”. Doch welche Beziehung führst du, wenn du die Liebe erst “beweisen” musst? Das beachten deiner eigenen Bedürfnisse ist essentiell, wenn du dich selbst nicht aus den Augen verlieren will.
Schenk dir selbst die Liebe, in dem du deine eigenen Bedürfnisse priorisierst.
Und wenn du möchtest, dann findest du hier auch noch einen kleinen Zitate-Adventskalender zum Download.
Hab einen wunderbaren ersten Adventssonntag
Ich bin glücklich, dass du hier mitliest und dich wieder dazu entschieden hast, meinen Adventskalender zu verfolgen. Und auch dankbar für alle, die mich auch darüber hinaus verfolgen und meine Beiträge hier lesen. Ich hoffe, ich kann dich auch in diesem Jahr wieder mit meinen Gedanken bereichern und deine Vorweihnachtszeit versüßen.
Hab einen wunderbaren Sonntag voller schöner Momente.
Alles Liebe,
Petra